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Förderaufrufe

Auf dieser Seite finden Sie Aufrufe zu Projektförderungen und für Zuschüsse zu Veranstaltungen.

(Digitale und klassische) Veranstaltungen zum Thema Kinderarmut

aktiver Förderaufruf

Es besteht die Möglichkeit, für öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zum Thema (Kinder-)Armut beim Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Zuschuss zu beantragen.
Hierfür werden folgende Kriterien festgelegt:

1. Antragsberechtigt sind Kommunen (Gemeinden, Städte, Kreise), Sozialverbände, Wohlfahrtsverbände und andere gemeinnützige Organisationen der Zivilgesellschaft, intermediäre Organisationen (Kirchen, Gewerkschaften), soziale Gruppen wie Nachbarschaften und Vereine.

2. Der Antrag ist in schriftlicher Form rechtzeitig vor der Veranstaltung einzureichen. Die Bearbeitungszeit liegt in der Regel bei etwa zwei Wochen (wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen). Dem Antrag ist ein Konzept der geplanten Veranstaltung beizufügen. Das Konzept soll deutlich machen, was geplant ist, welches Ziel damit verfolgt wird, wer beteiligt ist und wo die Bezüge zum Thema (Kinder-)Armut liegen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Zuschuss. Die Entscheidung liegt im Ermessen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg und hängt ab von der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln hierfür.

3. Der Zuschuss ist begrenzt auf maximal 1.000 Euro der Gesamtkosten der Veranstaltung. Es handelt sich um eine Kostenbeteiligung, z.B. für Öffentlichkeitsarbeit, Kosten für Referentinnen und Referenten oder Vergleichbares. Die Kosten für Veranstaltungsräume oder Catering können nicht übernommen werden.
Bitte reichen Sie eine einfache Auflistung der Gesamtausgaben und ggf. Einnahmen ein.
Es liegt im Ermessen des Ministeriums in welchem Umfang die Kostenbeteiligung erfolgt. Der Zuschuss erfolgt im Wege der Kostenerstattung, das heißt nach der Veranstaltung sind Kopien der Rechnungen mit Nachweis der Prüfung (sachliche und rechnerischer Richtigkeit) und Begleichung der Rechnungen (tatsächliche Auszahlungen durch den/die Antragssteller/in) einzureichen.

4. Der Zuschuss zur Veranstaltung ist mit folgenden Auflagen verbunden:

  • Alle an der Maßnahme beteiligten Personen sind verpflichtet bei Veröffentlichungen, Veranstaltungen und sonstiger Öffentlichkeitsarbeit in geeigneter Weise darauf hinzuweisen, dass die Maßnahme mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Dazu ist auf allen nach dem Bewilligungszeitpunkt erstellten Unterlagen, insbesondere Einladungen, Publikationen, Teilnahmebestätigungen, Rechnungen etc. folgender Zusatz anzubringen: „Unterstützt durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg“.
  • Bei Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Flyer, Broschüren, Filme, Webseiten, Social-Media-Kanäle) ist vor der Veröffentlichung eine Abstimmung mit dem Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg vorzunehmen.
  • Die geförderte Maßnahme darf keine rassistischen, sexistischen, diskriminierenden oder herabwürdigenden Inhalte aufweisen.


Anträge sind (möglichst) per E-Mail zu richten an:
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
Referat 35 „Sozialhilfe, Eingliederungshilfe“
Else-Josenhans-Str. 6
70173 Stuttgart
E-Mail Armutspraevention@remove-this.sm.bwl.de

Förderaufruf "Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut – Erkennen und Weiterentwickeln von lokalen Präventionsketten“ (2022)

Antragsfrist ist 30. Mai 2022

Die Möglichkeiten sozialer Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien sollen im Land gesteigert werden, damit sich materielle Armutsgefährdung im Kindesalter möglichst nicht negativ auf die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe im weiteren Leben auswirkt. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg stellt deshalb Mittel des Landeshaushalts in Höhe von insgesamt 850.000 Euro zur Verfügung, um den Aufbau oder die konzeptionelle Weiterentwicklung von Präventionsnetzwerken gegen Kinderarmut an verschiedenen Standorten im Land zu fördern.

Antragsberechtigt sind Kommunen (Kreise, Städte, Gemeinden), Kirchen, Sozialverbände, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und andere Organisationen der Zivilgesellschaft. Die Gemeinnützigkeit des Projekts und die Rechtsfähigkeit der Antragstellerin bzw. des Antragsstellers werden vorausgesetzt.

> Förderaufruf (PDF-Format)
> Antragsformular (DOCX-Format)

Anträge werden bis zum 30. Mai 2022 entgegengenommen.
Anträge sind zu richten an:
Poststelle@remove-this.sm.bwl.de mit dem Betreff „Förderaufruf Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut, Referat 35“,
Cc. an armutspraevention@remove-this.sm.bwl.de

Bei Rückfragen können Sie sich wenden an: Armutspraevention@remove-this.sm.bwl.de