Allianz für Kinder- und Jugendchancen in Singen
Projektträger: Stadt Singen
Standort: Singen (Landkreis Konstanz)
Zeitraum der Förderung mit Landesmitteln: 2010; 2019-2026
Ansprechpersonen:
Dr. Armin Sehrer, Koordinator (armin.sehrer(at)singen.de)
Mirja Zahirovic, Co-Koordinatorin (zahirovic(at)kinderchancen-singen.de)
Das ist unser Ziel
Schaffung einer integrierten kommunalen Gesamtstrategie gegen Kinder- und Jugendarmut
Darauf liegt unser Fokus
- Weiterentwicklung des Präventionsnetzwerks durch die Koordinationsstelle Armutsprävention
- Bestandsaufnahme der vorhandenen Angebote zur Prävention von Kinder- und Jugendarmut
- Identifizierung weiterer Handlungsbedarfe
- Initiierung weiterer Maßnahmen zur Deckung dieser Bedarfe
- Erstellung einer Präventionskette für die verschiedenen Altersgruppen
Das sind wichtige Merkmale unseres Präventionsnetzwerks
- Etablierte Kooperation zwischen der Stadt Singen und dem Verein Kinderchancen e.V.
- Zusätzliche Wirkung in die Freien Wohlfahrtsverbände
- Seit langem bestehende, gut funktionierende Vernetzungsstrukturen
- Eine große Vielfalt von niederschwelligen Angeboten und Maßnahmen zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen
Das sind unsere Rahmenbedingungen vor Ort
- Allianz für Kinder- und Jugendchancen mit engagierten städtischen Institutionen, Wohlfahrtsverbänden, dem Verein Kinderchancen… als Basis
- Finanzen gesichert durch Zuschuss Sozialministerium und städtischem Eigenanteil sowie projektbezogene Förderungen durch diverse Stiftungen
- Personalstellenanteile der Stadt und von Kinderchancen e.V. zur Umsetzung des Projekts
- Lebendiges Gemeinwesen mit viel Engagement
Da stehen wir heute
- Wir können auf langjährige, etablierte Kooperationsstrukturen als Basis für unsere Präventionsarbeit zurückgreifen.
- Die Koordinationsstelle Armutsprävention ist seit 01.01.2024 besetzt.
- Der Stelleninhaber hat mit der Bestandsaufnahme begonnen und weitere Handlungsbedarfe identifiziert.
- Erste Termine zur Erarbeitung der kommunalen Gesamtstrategie gegen Kinder- und Jugendarmut haben stattgefunden; weitere sind vereinbart.
Da wollen wir in 3 Jahren stehen
- Die kommunale Gesamtstrategie gegen Kinder- und Jugendarmut ist erstellt und als Basis für die weitere Präventionsarbeit etabliert.
- Die Präventionskette ist erstellt und wird fortlaufend weiterentwickelt.
- Verbesserungen und Erfolge bei der Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen sind spürbar.