Runder Tisch Kinderarmut
Projektträger: Stadt Tübingen
Standort: Stadt Tübingen
Zeitraum der Förderung mit Landesmitteln: 2013-2025
Ansprechperson: Carolin Löffler (carolin.loeffler(at)tuebingen.de)
Das sind unsere Ziele
- Teilhabe / Soziales / Kultur: Jeder junge Mensch soll an der Vielfalt des Stadtlebens teilhaben können.
- Existenz / Materielles: Jeder junge Mensch soll in seinen existenziellen Grundbedürfnissen gesichert sein.
- Bildung und Beruf: Jeder junge Mensch soll beste Entwicklungs-, Bildungs-, und Berufschancen erhalten. Jeder junge Mensch soll seine Fähigkeiten entdecken und entfalten können.
- Gesundheit: Jeder junge Mensch wächst in gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen auf.
- Eltern stärken: Jede Mutter und jeder Vater wird in ihrer / seiner elterlichen Verantwortung gestärkt.
Darauf liegt unser Fokus
- Kinderarmutsprävention
Das sind wichtige Merkmale unseres Präventionsnetzwerks
- Städtisch initiiert und koordiniert
- Plenum 2-mal pro Jahr, zwischendurch AGs zu unterschiedlichen Themen
- 1-mal pro Jahr gemeinsamer Workshop
Das sind unsere Rahmenbedingungen vor Ort
- Stellen bei der Stadtverwaltung: 60% Familienbeauftragte, ca. 20% dieser 60% fürs Thema Kinderarmut | 75% Koordination Kinderchancen mit den Themen: TAPs / Sensibilisierung von Fachkräften, Projekte für Kinderchancen, seelische Gesundheit in Familien, Teilhabe-Angebote für Jugendliche
- Jetzt neu durch Landesförderung: 50%-Stelle Koordination KreisBonusCard mit den Themen: KreisBonusCard, Info-Medien für Familien (v.a. mit KreisBonusCard)
- Viele, viele Engagierte aus Tübinger Institutionen sowie einige Ehrenamtliche
Da stehen wir heute
Im Tübinger Präventionskonzept gegen Kinderarmut sind alle Ziele, Maßnahmen und Ansätze der letzten Jahre und für die kommenden Jahre aufbereitet – z.B. KreisBonusCard, TAPs, Schwimmen für alle Kinder, Ermäßigungen im Nahverkehr etc.
Hier finden Sie das Tübinger Präventionskonzept gegen Kinderarmut zum Nachlesen.
Da wollen wir in 3 Jahren stehen
- Wir möchten das Präventionskonzept gemäß der Evaluationsergebnisse weiterentwickelt haben
- Wir möchten mehr Teilhabe für die Zielgruppe Jugend erwirkt haben
- Wir möchten armutssensiblere Fachleute in den Institutionen - u.a. in der Schule
- Wir möchten benachteiligte Familien über soziale Medien besser erreichen
Weiterführende Links
Flyer “Fünf Jahre Runder Tisch Kinderamut in Tübingen”
Netzwerk TAPs - Tübinger AnsprechPersonen für Kinderarmut und Kinderchancen
Flyer Empowermentgruppe Jugendarmut
Abschlussbericht “Gute Chancen für alle Kinder 2.0”
NeRo – Kinder-Netzwerk-Rottenburg
Projektträger: Mokka e.V.
Standort: Rottenburg am Neckar
Zeitraum der Förderung mit Landesmitteln: 2021-2025
Ansprechperson: Dina Fürus (sga.ergenzingen@mokka-ev.de)
Das sind unsere Ziele
Ziel des Projektes „Kinder-Netzwerk-Rottenburg“ ist es, ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, welches den Auswirkungen von Kinderarmut in Rottenburg entgegenwirkt und damit die Chancengleichheit auf allen relevanten Ebenen steigert.
Wichtig hierbei ist uns die Beteiligung der Zielgruppe, damit individuelle Bedürfnisse gehört und berücksichtigt werden können.
Darauf liegt unser Fokus
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist ein zentraler Punkt in der Umsetzung. Um den Kindern geeignete Rahmenbedingungen zu sichern, welche ihre persönliche Entfaltung begünstigen, ist es unabdingbar, die Eltern in den Förderungsprozess miteinzubinden.
Aus der Perspektive der von Armut betroffenen Kinder erkennen wir bei den folgenden drei Handlungsfeldern den größten Handlungsbedarf für ein gutes Aufwachsen in Rottenburg:
- Präventiver Kinderschutz: armutsgefährdete Kinder benötigen Resilienz fördernde Angebote, um Gefährdungen entgegenzuwirken.
- Gesundheit: Armutsgefährdete Kinder benötigen gesundheitsfördernde Angebote für eine gute körperliche und seelische Entwicklung.
- Teilhabe und Beteiligung: armutsgefährdete Kinder benötigen verlässliche Freizeitangebote, Kontakte zu Gleichaltrigen und das Gefühl der Zugehörigkeit.
Das sind wichtige Merkmale unseres Präventionsnetzwerks
- Vorhandene Netzwerke werden genutzt, weiterentwickelt und Synergien gefunden und dadurch werden Parallelstrukturen vermieden
- Etablierte Steuerungsgruppe mit Mitstreitern und Mitstreiterinnen aus dem Bereich der Jugendhilfe, dem Sozial-, Gesundheits- und dem Bildungsbereich
- Vorhandene Angebote dokumentieren und mithilfe der Präventionskette veranschaulichen und dadurch Lücken finden
- Erkenntnisse und Lücken im Netzwerk teilen und Lücken schließen
- Neue gemeinsame Angebote schaffen, damit kein Kind zurückgelassen wird und möglichst viele Kinder, Jugendliche und ihre Eltern erreicht werden können
- Als Kinder- und Jugendhilfeträger mit Schulsozialarbeit wird ein direkter Zugang geschaffen und eigene Angebote können initiiert werden
- Informationsdefizit zum Bildungs- und Teilhabepaket sowie anderen Unterstützungsmöglichkeiten verbessern und Unterstützungsformen entwickeln um bürokratische Hürden zu senken
- Transparenz – was ist los in Rottenburg: Um Kinder und Jugendliche zu erreichen, müssen Informationen über altersgerechte Wege verbreitet werden. Dazu gehört der Einsatz von Social Media-Plattformen. (Instagram: nero_mokka.ev)
- Niedrigschwelliger Zugang zu Freizeitangeboten schaffen
- Gute Erreichbarkeit auch für Kinder der umliegenden Ortschaften
- Selbstwert stärken durch Beteiligung, Wertschätzung und das Gefühl, ernst genommen zu werden
- Bedarfsorientierte Projektarbeit
- Enge Vernetzung und Kooperation im Sozialraum
- Öffentlichkeitarbeit zum Thema Kinderarmut
Das sind unsere Rahmenbedingungen vor Ort
Das Projekt Kinder-Netzwerk-Rottenburg, kurz NeRo wird federführend vom Verein Mokka in enger Kooperation mit der Stadt Rottenburg umgesetzt.
Da stehen wir heute
Das Netzwerk für Kinder in Rottenburg (NeRo) hat in den letzten Jahren mit Motivation und Ausdauer an seinen Zielen gearbeitet und geht damit immer weitere Schritte voran, aus Rottenburg für Kinder und ihre Familien eine lebenswerte, aufmerksame und armutssensible Stadt zu machen. So wurde das Netzwerk an das Bündnis für Familien gekoppelt und eine Steuerungsgruppe etabliert. Es konnten verschiedene Veranstaltungen und Aktionen im Rahmen des Netzwerkes für Bürger und Bürgerinnen sowie für Fachkräfte stattfinden. Ein Beispiel hierfür sind die jährlichen „Mach Dich Stark Tage“ oder eine Veranstaltung zum Thema „Bildungschancen für alle Kinder“. Zudem arbeitet NeRo gemeinsam mit anderen Präventionsnetzwerken aus dem Landkreis Tübingen an einem landkreisübergreifenden Präventionsnetzwerk. Außerdem konnten wir die verschiedenen Hilfen und Angebote in Rottenburg dokumentieren und in diesem Zug über die Armutssensibilität in den Vereinen und Einrichtungen sprechen und eine Präventionskette veranschaulichen. So konnten einige Lücken gefunden werden. Nun gilt es, diese Lücken zu füllen. Außerdem planen wir eine Auftaktveranstaltung zum Thema Kinderschutz in Vereinen in Kooperation mit der Abteilung Jugend der Stadt Rottenburg, wobei wir die Vereine bei der Entwicklung eines Kinderschutzkonzeptes begleiten.
Im Januar 2024 ist unser neues Präventionsprojekt „Resi – gemeinsam was erleben“ gestartet. Das Projekt wird von Baden-Württemberg Stiftung finanziert und füllt eine unserer Lücken in der Präventionskette. Ziel ist es, armutsgefährdete Kinder und Jugendliche mit mangelnden Entfaltungsmöglichkeiten mit Einbindung der Familie zu stärken.
Da wollen wir in 3 Jahren stehen
Ein flächendeckendes, systemübergreifendes Netzwerk ist entstanden, damit Institutionen schnell und bedarfsgerecht handeln können. Geeignete Rahmenbedingungen für Kinder und deren Familien wurden geschaffen, um allen Kindern ein gutes Aufwachsen und damit eine starke Zukunft zu ermöglichen. In Rottenburg wird kein Kind mehr durchs Netz fallen.
Weiterführende Links
Kurzfilm „Wir halten die Welt zusammen“
Darstellung der Vernetzung
Jung sein in Mössingen
Projektträger: Stadt Mössingen Jugendreferat
Standort: Stadt Mössingen
Zeitraum der Förderung mit Landesmitteln: 2022–2025
Ansprechperson:
Michael Stoll (m.stoll(at)moessingen.de)
Das sind unsere Ziele
Unser Ziel ist es, die bereits vorhandenen Netzwerkstrukturen zu einem Präventionsnetzwerk gegen Kinderarmut weiter auszubauen.
Die Bestandserhebung der bestehenden Angebote wird als Grundlage dienen, diese beteiligungsorientiert und bedarfsgerecht auszuweiten und gemeinsam mit relevanten Akteurinnen und Akteuren weiterzuentwickeln.
Darauf liegt unser Fokus
Die Bestandserhebung der vorherigen Förderphase hat u.a. eine Lücke in der Ziel- gruppe der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 21 Jahren ergeben. Bei dieser Zielgruppe gibt es weiterhin eine Schwerpunktsetzung auf die Themen: Drogen- und Suchtprävention, (sexualisierte) Gewalt, die Bewältigung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung oder den Beruf, Förderung der Medienkompetenz sowie der psychischen Gesundheit. Auch Treffmöglichkeiten für Jugendliche sowie das Thema Bewegung in und außerhalb vom Verein stehen weiterhin im Fokus.
Des Weiteren sollen die Angebote für die Altersgruppen unter 11 Jahren und deren Eltern hin zu den Themen Ernährung und auf Nachhaltigkeit erweitert werden. Ein dritter Fokus liegt auf dem Thema Gewaltprävention. Hier sollen mit Freizeit- und Bildungsangeboten Kinder aus einkommens-schwachen Familien erreicht werden.
Das sind wichtige Merkmale unseres Präventionsnetzwerks
Der erweiterte Planungsbeirat „Jugend in Mössingen“ ist ein wichtiger Teil der funktionierenden Netzwerkstruktur. Hier gelingt es alle relevanten Akteurinnen und Akteure zu beteiligen. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt zum einen in sozialräumlich organisierten Runden Tischen, sodass die Gegebenheiten im Sozialraum Beachtung finden. Hier kann jeweils vor Ort gemeinsam geplant werden, welche Angebote weiterentwickelt oder neu geschaffen werden müssen. Zum anderen wurde aus dem Planungsbeirat heraus ein Arbeitskreis Kinderarmut ins Leben gerufen. Dieser thematische Facharbeitskreis setzt sich vertieft mit dem Thema Prävention von Kinderarmut für die gesamte Kommune auseinander.
Das sind unsere Rahmenbedingungen vor Ort
Das Projekt „Jung sein in Mössingen“ wird vom kommunalen Jugendreferat gemeinsam mit der Sophienpflege Evangelische Einrichtungen der Jugendhilfe Tübingen e.V. und der Familienbildungsstätte Tübingen e.V. durchgeführt. Innerhalb der Stadtverwaltung findet eine enge Zusammenarbeit mit den Stabsstellen für Integration sowie Koordination für ehrenamtliches Engagement, der Koordination altersfreundliche Stadt und dem KiTa- sowie Schulbereich statt.
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist bei der Angebotsentwicklung und -gestaltung unabdingbar. In Mössingen gibt es seit dem Jahr 2018 das feste Gremium einer Jugendvertretung. Deren Mitglieder beschäftigen sich mit den Bedürfnissen und Interessen junger Menschen in Mössingen. Eine Rückkopplung aller jungendrelevanter Themen mit der Jugendvertretung ist auch im Zusammenhang mit der Prävention von Kinderarmut geplant.
Da stehen wir heute
Beginnend mit der Jugendbefragung in 2021 und den vorhanden Planungs- und Netzwerkstrukturen haben wir uns auf den Weg gemacht ein Präventionskonzept für den Jugendbereich zu entwickeln, welches im Frühjahr 2023 vom Gemeinderat verabschiedet wurde. Die bestehenden und neuen Angebote wurden und werden erfasst und in einer Präventionskette visualisiert. Einige Lücken konnten mit neuen Angeboten geschlossen werden. So z.B. ein Angebot für jüngere Kinder und Familien mit dem Kooperationspartner Familien-Bildungsstätte.
Da wollen wir in 1 Jahr stehen
In einem Jahr haben wir unsere vorhandenen Strukturen weiter ausgebaut, dass eine weitestgehend lückenlose Präventionskette entstanden ist. Angebote und Projekte wer- den bedarfsgerecht geplant und gestaltet. Kinder, Jugendliche und ihre Familien wissen, wo sie Unterstützung erhalten können und leben in einer förderlichen Umgebung.
Darstellung der Vernetzung
Gut Aufwachsen in Ammerbuch – GAiA
Projektträger: Gemeinde Ammerbuch in Kooperation mit kit jugendhilfe e.V.
Standort: Ammerbuch
Zeitraum der Förderung mit Landesmitteln: 2022-2025
Ansprechpersonen:
Ariane Bäse (a.baese(at)ammerbuch.de)
Katharina Brosda (katharina.brosda(at)mbh-jugendhilfe.de)
Das sind unsere Ziele
- Begonnene Projekte bekannter machen, weiterentwickeln, verstetigen und auf weitere Zielgruppen oder Teilorte ausdehnen, z.B. Weihnachtswunschbaum, Schulranzenaktion, Repair Café, Kleiderecke, Nachhaltigkeitstag, Kinderschutz-Unterstützung für Vereine etc.
- Neue Akteure gewinnen, sowohl als zentrale Partnerinnen und Partner im Lenkungskreis GAiA als auch in der Umsetzung einzelner Projekte
- Identifikation von Angebotslücken in der Präventionskette sowohl im Hinblick auf das Alter der Zielgruppen als auch auf die sechs Ortsteile Ammerbuchs bezogen; Erreichbarkeit der vorhandenen Angebote verbessern, Teilhabebarrieren abbauen
- Sensibilisierung von Haupt- und Ehrenamtlichen, von Politikverantwortlichen und von Bürgerinnen und Bürgern für die Bedarfe der armutsgefährdeten Familien: Armut als gesamtgesellschaftliche Herausforderung wird thematisiert und enttabuisiert: Einführung eines Preisnachlasses bei Freizeit- und Bildungsangeboten für KBC-Inhaber (Kostenausgleich aus Projektmitteln, Aufbau eines Kinderfonds)
Darauf liegt unser Fokus
- Angebote für Eltern in der frühen Familienphase verbessern (Schwangerschaft, Geburt, erste Familienzeit) durch Elternbildungsangebote und Bekanntmachen der vorhandenen Angebote
- Angebote für Teens zwischen 10 und 14 Jahren in den sechs Teilorten fördern und anregen
- (Digitale) Vernetzung vorantreiben, damit sich alle Menschen in Ammerbuch sehr schnell über bestehende Angebote informieren und vernetzen können
- Zusätzliche preisreduzierte oder kostenfreie Freizeit- und Bildungsangebote für KBC-Familien schaffen
Das sind wichtige Merkmale unseres Präventionsnetzwerks
- Seit 2016 gehört Ammerbuch zum Bundesnetzwerk der Engagierten Städte. Unter dem Titel „Ammerbuch aktiv – Vielfalt verbindet" arbeiten seitdem in verschiedenen Formaten Haupt- und Ehrenamtliche zu bestimmten Themen zusammen.
- Schon seit 2018 bildet das Thema „Kinderarmut" einen Schwerpunkt mit einem eigenen Thementisch. Vertreterinnen und Vertreter aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, Schulsozialarbeit, Vereinen, Kirchen und Verwaltung haben in enger Zusammenarbeit des Jugendhilfeträgers kit jugendhilfe e.V. und des Sachgebiets Familie, Bildung, Kultur der Gemeindeverwaltung mehrere erfolgreiche Projekte entwickelt und unterstützt, um Familien mit geringem Einkommen zu entlasten und gleichzeitig die Themen Nachhaltigkeit und Integration zu stärken.
- Von April 2021 bis März 2023 konnte dieses Thema über die Auridis Stiftung (Stärkung lokaler Engagementstrukturen zur Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern in belastenden Lebenslagen) beschleunigt werden. Eine externe Prozessbegleitung der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland unterstützte bei der Entwicklung von Zielen und Handlungsschritten.
- Im Lenkungskreis GAiA treffen sich etwa alle zwei Monate Vertreterinnen und Vertreter aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, Kirche, Vereinen, Jugendhilfeträger und Gemeindeverwaltung, um Themen und Projekte weiterzuentwickeln.
Das sind unsere Rahmenbedingungen vor Ort
- Viele Angebote (z.B. Beratungsstellen) sind nicht in Ammerbuch selbst vorhanden, sondern nur in den benachbarten Städten Tübingen und Rottenburg. So muss bei manchen Belangen kreisweit gedacht werden, bei anderen aber auf Ebene der Kommune oder des Teilorts.
- In einer Gemeinde mit sechs Teilorten ist die Mobilität ein zentrales Thema, sowohl bei der Finanzierung als auch in Bezug auf die Angebote des ÖPNV.
- Die fachliche Weiterentwicklung vorhandener Angebote ist angestrebt (z.B. Wirkungsorientierung, Teilhabe, Kinderschutz, Verschriftlichen des Leitbildes mit Wirkungstreppe).
Da stehen wir heute
- Wir setzen erfolgreich gemeinsam einzelne Projekte für Teilhabe um und entwickeln mit einem engagierten Lenkungskreis neue Ideen.
- Über die Förderung „Kommunale Präventionsnetzwerke" und besonderes Engagement der Netzwerkpartnerinnen und -partner können wir Bildungs- und Freizeitangebote kostenfrei anbieten.
Da wollen wir in 3 Jahren stehen
- Junge Menschen und Familien können sich einfach über unsere analoge und digitale Öffentlichkeitsarbeit über die Angebote in Ammerbuch und im Landkreis informieren.
- Wir haben eine Lösung gefunden, wie wir kostenfreie Angebote für Kinder und Jugendliche weiterhin ermöglichen können, z.B. über eine Stiftung oder einen Kinderfonds.
- Wir sind Teil des angestrebten landkreisweiten Präventionsnetzwerks.