Neue Argumentationshilfe zur subjektiven Wirkung
Die zweite Argumentationshilfe zur subjektiven Wirkung des Schorndorfer „PräNetz“ aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ist veröffentlicht.
Die zweite Argumentationshilfe widmet sich der Frage, welche subjektiv erlebten Wirkungen die Angebote des Schorndorfer Präventionsnetzwerks gegen Kinderarmut bei den Adressatinnen und Adressaten entfalten. Im Mittelpunkt steht die Perspektive der Teilnehmenden selbst: Für die Veröffentlichung wurden Interviews mit einer Teilnehmerin des Skate-Kurses sowie einer Teilnehmerin des Queer Cafés geführt. Zur fachlichen Einordnung ergänzte ein Experte aus der Sozialplanung der Stadt Schorndorf die Einschätzungen mit seiner professionellen Perspektive. Ziel der Argumentationshilfe ist es, kommunalen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern den Mehrwert von Präventionsnetzwerken anschaulich und überzeugend darzustellen und die Bedeutung dieser Angebote für die Betroffenen sichtbar zu machen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden in Schorndorf, insbesondere den Interviewpartnerinnen und der Fachkraft aus der Sozialplanung, die durch ihre Offenheit und ihr Engagement zu dieser Veröffentlichung beigetragen haben.
Die Argumentationshilfen zur subjektiven Wirkung sind Teil des Wirkungskoffers der Präventionsnetzwerke und im Bereich “Wirkung kommunizieren” verortet.